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Dinofant Trampolin – Gesundheit und Kondition

Dienstag, 28. Juli 2009

Warum ein Gartentrampolin anschaffen?

Dinofant Trampolin

Dinofant Trampolin


Die Nutzung des Gartentrampolins bietet nicht nur Kindern viel Spaß, auch Erwachsenen können aus diesem Spielgerät einen großen Nutzen ziehen. Der gesundheitliche Nutzen des Gartentrampolins ist nämlich nicht zu unterschätzen und zum Spaß gesellen sich hier viele Vorteile für die Gesundheit – bei Erwachsenen wie bei Kindern gleichermaßen.

Die gesundheitlichen Vorteile des Gartentrampolins

Der Gartenpavillon bietet ein Training der Muskulatur, das dabei Gelenke und Sehnen stark schont. Weil beim Training auf diesem Gerät der harte Aufprall, den zum Beispiel das Joggen verursacht, fehlt, ist eine Betätigung auf diesem Gerät sehr angenehm und schonend. Dabei ist der Effekt, den das Training auf dem Trampolin nach Studien um etwa 70 Prozent effektiver als das reine Joggen.

Die Effekte des Trainings mit dem Trampolin

Erwachsene wie Kinder können auf diesem Gerät gleichermaßen Kondition und auch den Gleichgewichtssinn sehr gut trainieren. Für Kinder ist dies innerhalb der Entwicklung sehr günstig und auch Erwachsene profitieren von mehr Kondition und einem besser entwickelten Gleichgewichtssinn im Alltag stark.

Sicherheit geht vor – auch beim Trampolin

Damit gerade für Kinder das Springen auf dem Trampolin nicht mit gefährlichen Stürzen vom Spielgerät verbunden ist, sollte das Trampolin von einem Netz umgeben sein, dass dem Auffangen des Springers dient und deshalb die Risiken der Verletzung deutlich mindert. Auch wenn Erwachsene von diesem Sicherheitsnetz ebenso profitieren, so zeigt sich doch, dass gerade kleinere Kinder beim Springspaß gern die Sicherheit vergessen und mit einem Netz besser geschützt sind.

TÜV-Siegel auch beim Trampolin

Wie alle Geräte, die allein dadurch zum Risiko werden können, dass bauliche Fehler beherbergt sind, so gehört auch das Gartentrampolin zu den Sport- und Spielgeräten, die nur dann sicher genutzt werden können, wenn bei der Herstellung schon wichtige Punkte beachtet wurden. Der Abstand der Spannfedern, die Anzahl der Standbeine – dies uns vieles mehr sind Kritikpunkte für optimale Sicherheit. Das Ausweichen auf ein Billigtrampolin, das auf ein TÜV-Siegel verzichtet, kann hier ein Sparen an falscher Stelle sein. Das Gartentrampolin sollte unbedingt mit einem TÜV-Siegel versehen sein.

Dinofant Trampolin

Das Dinofant Trampolin entspricht in der Sicherheit und der hochwertigen Verarbeitung genau den Anforderungskriterien, die ein Trampolin erbringen sollte. Sowohl der stabile Rahmen als auch das Springtuch in optimaler Qualität bieten gemeinsam mit dem Sicherheitsnetz perfekte Bedingungen für den ganzjährigen Sprungspaß im Garten.

Das Berg Trampolin Inground als Alternative zu einer Hüpfburg

Montag, 13. Juli 2009
Berg InGround

Berg InGround

Trampoline sind beliebte Sportgeräte auch in vielen deutschen Gärten und Vorgärten geworden. Das Springen sorgt für Entspannung, hat viele medizinische Vorteile und begeistert nicht zuletzt Jung und Alt. Von der Firma Berg gibt es eine große Palette an hochwertigen Trampolins für die verschiedensten Ansprüche – eines davon ist das Trampolin “InGround”.

Der Clou am “InGround” lässt sich schon aus dem Namen herleiten: Es wird im Boden versenkt. Herkömmliche Trampoline werden ganz normal im Garten aufgestellt und können dabei eine durchaus beträchtliche Höhe haben. Denn je größer der Durchmesser eines Trampolins ist, desto höher kann man springen – desto tiefer federt die Matte aber auch nach unten.

Ein normales Trampolin mit einem Durchmesser von 4,30 Meter ist gut und gerne fast einen Meter hoch – das bringt durchaus auch Nachteile mit sich. Viele dieser Nachteile hat das “InGround” nicht. Für zahlreiche Haus- und Gartenbesitzer ist bereits der optische Anblick ein Plus. Ein über vier Meter breites und fast einen Meter hohes Trampolin kann im Garten mitunter den wohlgepflegten Anblick stören und ist vielen Hobbygärtnern ein Dorn im Auge. Das 4,30 Meter breite “InGround” hingegen wird im Boden eingegraben – es fällt in der Sicht auf den Garten nicht weiter auf.

Weitere Vorteile liegen auf der Hand. Bei normalen Berg-Trampolins ist eine Aufstiegsleiter ein gängiges Zubehör. So haben vor allem kleinere Springer und Springerinnen keine Probleme, auf das Trampolin hinaufzukommen. Beim “InGround” entfällt die Leiter natürlich völlig – mit einem Schritt steht man auf dem Trampolin.

Das verhindert selbstverständlich auch, dass man vom Trampolin herunterfallen kann. Das wird vor allem diejenigen Eltern freuen, die Sorge um ihre kleineren Kinder haben. Aber auch ungeübte Springer und Anfänger können so viel sorgloser an ihre ersten Sprungversuche auf dem Trampolin gehen. Durch das Eingraben des Trampolins entfällt somit auch das Schutznetz.

Wie bei allen anderen Berg Trampolins gewährt der Hersteller auch auf das “InGround” eine langjährige Garantie auf den Rahmen, den Schutzrand, das Sprungtuch und die Federn. Berg Toys benutzt auch bei diesem Trampolin die “Goldsprung” Federn: Diese ermöglichen höhere, weichere und bequemere Sprünge als auf anderen Geräten.

Da das “InGround” nicht vollständig eingegraben ist, sondern etwas über den Boden hervorsteht, ist es mit einem Rahmennetz ausgestattet. Am Rahmen befestigt verhindert es, dass etwa Gegenstände unter das Trampolin kommen. Ebenso können Kinder oder Tiere nicht in Versuchung geraten, unter das Gerät zu gelangen. Die Höhe des Geräts beträgt circa 20 Zentimeter – damit ist es nur ein Bruchteil so hoch wie normale Trampoline.

Wie bei allen Geräten hat auch das “InGround” eine maximale Belastungsgrenze. Diese liegt bei 120 Kilogramm – für richtige “Schwergewichte” ist das Trampolin also nichts. Wer vom Gewicht her knapp an der Grenze liegt, braucht bei einem geprüften Qualitätsprodukt aber keine Angst zu haben, dass etwas passiert. Und nicht zuletzt ist ein Trampolin ja auch dazu da, ein paar überflüssige Pfunde mit der Zeit abzutrainieren – so sollte die Belastungsgrenze nach regelmäßiger Benutzung kein Problem mehr sein.

Zu achten ist ebenfalls darauf, dass immer nur eine Person springt – auch wenn mehrere Personen zusammen theoretisch noch nicht das Gewicht der Belastungsgrenze ausmachen würden.