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Spiel, Spaß und Lebensfreude

Montag, 13. Juli 2009

cimg0268Für Kinder gibt es nichts Großartigeres als herumtoben und hüpfen. Vor allem für die Kleinen, die noch in den Kindergarten gehen. Auf Veranstaltungen und Kinderfesten sind Hüpfburgen immer der absolute Renner und es verwundert kaum, dass teilweise lange Wartezeiten herrschen. Es macht aber auch zu viel Spaß. Leider sind Veranstaltungen mit großen Hüpfburgen viel zu selten. Dafür gibt es allerdings Abhilfe. Eltern können ihre eigene Hüpfburg zuhause aufbauen. Schnell wird sich herausstellen, dass die Hüpfburg im Garten der beliebteste Anlaufpunkt in der Nachbarschaft wird.

HappyHop Hüpfburgen – Sicherheit wird großgeschrieben

HappyHop Hüpfburgen gibt es auch für zuhause, nicht nur für große Veranstalter. Für den heimischen Garten gibt es kleine Hüpfburgen mit etwa fünf bis sechs Quadratmetern für zwei bis drei Kinder, aber auch riesige Landschaften um die zwanzig Quadratmeter. Und das sogar zu erstaunlich günstigen Preisen. Wer eine HappyHop Hüpfburg bei sich aufbaut, kann sichergehen, dass der Garten immer voll sein wird, weil alle Kinder aus der Nachbarschaft mithüpfen und viel Spaß daran haben wollen. Dabei können sich Bedenken einschleichen, ob das Risiko von Verletzungen nicht zu groß ist, immerhin haftet derjenige, der eine Hüpfburg zur Verfügung stellt. Diese Bedenken lassen sich leicht ausräumen. HappyHop Hüpfburgen sind qualitativ hochwertigste Produkte mit besten Materialien, die sorgfältig verarbeitet werden. Alle Modelle sind TÜV-geprüft und entsprechen den vorgeschriebenen Sicherheitsrichtlinien der EU. Dazu kommt, dass jede Hüpflandschaft mit Auffangnetzen zur Sicherheit ausgestattet ist. Wenn dazu von den Eltern darauf geachtet wird, dass ihre Kinder weder Schuhe, noch spitze Gegenstände in den Taschen tragen und dass sie beim Hopsen auf andere Kinder achtgeben, dann kann nichts passieren und alle haben einen Heidenspaß.

HappyHop Hüpfburgen – Großer Spaß zum kleinen Preis

Wer sich schon einmal eine Hüpfburg geliehen hat, wird schnell davon ausgehen, dass eine eigene Anschaffung preislich in einem Bereich jenseits von gut und böse liegen müsste, wenn man anfängt, den Mietpreis hochzurechnen. Das ist aber keineswegs der Fall. HappyHop Hüpfburgen gibt es bereits zu erstaunlich günstigen Preisen. Bereits ab winzige einhundertfünfzig Euro gibt es ausgefallen schöne Hopsgeräte und wer das Vierfache zu investieren bereit ist, erhält dafür bereits riesige Landschaften die denen auf professionellen Veranstaltungen durchaus standhalten können. Bei so günstigen Preisen stellt sich die Frage nicht mehr, ob man sich einmal im Jahr eine leiht, wenn ein lustiger Kindergeburtstag angesagt ist, sondern man sorgt für ganzjährigen Spaß. Ist die Hüpfburg klein genug, kann sie drinnen wie draußen aufgestellt werden und man ist nicht vom Wetter abhängig. Allerdings passen bei den kleineren Geräten auch nur zwei bis drei Kinder gleichzeitig drauf. Wer sich für eine größere Gartenlandschaft entscheidet hat aber immer noch den Vorteil, dass bei schönem Wetter von Sommer bis Herbst alle Kinder viel Freude daran haben.

Bewegung garantiert

Viele Eltern möchten schon frühzeitig dafür sorgen, dass ihre Kinder keine reinen Stubenhocker werden, die den ganzen Tag fernsehen oder am PC spielen. Kinder brauchen Bewegung. Wer in seinem Garten die richtigen Spielgeräte zur Verfügung stellt, wird leicht dazu beitragen, dass man die Kleinen drinnen kaum noch sieht. Im Gegenteil: sie werden den ganzen Tag voller Lebensfreude draußen herumtoben und man wird sie nur mit Mühe und Not zu den Essenzeiten wieder ins Haus bekommen. Bei einer Hüpfburg ist Bewegung garantiert. Kinder, die an der frischen Luft spielen, sind gesünder und ausgeglichener als kleine Bewegungsmuffel, die sich nur in ihrem Zimmer aufhalten. Wer seine Kinder nach draußen treiben will, der schafft sich eine Hüpfburg an.

Was muss ich bei der Auswahl einer Hüpfburg beachten?

Montag, 13. Juli 2009

Eine Hüpfburg zählt ohne Zweifel zu den Attraktionen eines Kindergeburtstages oder einer anderen Festivität, bei der Kinder zugegen sind. Bevor man eine solche Hüpfburg erwirbt, sollte man jedoch einige grundlegende Dinge überlegen:
Im Vordergrund steht selbstverständlich die Sicherheit der Kinder, die auf der Hüpfburg toben wollen. Die Hüpfburg selbst aber auch das verwendete Gebläse zum Aufrichten der Hüpfburg sollten unbedingt vom TÜV oder einem anderen neutralen Gutachter zertifiziert sein, um das Risiko eines Unfalls zu minimieren. An allen Seiten sollten Sicherheitsnetze angebracht sein, damit kein Kind im Überschwang abstürzen kann.
Wenn alle sicherheitsrelevanten Fragen beantortet sind, sollte man sich den praktischen Dingen zuwenden. Zunächst sollte man beim Kauf einer Hüpfburg überlegen, für wie viele Kinder die Hüpfburg Platz bieten sollte. Es gibt Hüpfburgen in sehr unterschiedlichen Größen, die auch sehr unterschiedliche Extras bieten. Entscheidend ist zunächst die zur Verfügung stehende Fläche, auf der die Hüpfburg aufgebaut werden soll, aber auch die Anzahl der Kinder (oder Erwachsenen), die mitspielen möchten. Es gibt Hüpfburgen, die ihrer geringen Größe halber nicht zwingend im Freien aufgebaut werden müssen und solche, die nur für Feste im Freien geeignet sind; hier muss der individuelle Bedarf überlegt werden.
Wichtig ist darüber hinaus der möglichst einfache Auf- und Abbau: Ein plötzlich einsetzendes Unwetter etwa kann den Veranstalter zwingen, die Hüpfburg möglichst schnell abzubauen. Es sollte möglich sein, dies alleine und ohne große Vorkenntnisse selbst zu bewerkstelligen, so dass die Hüpfburg mit einer leicht verständlichen Gebrauchsanweisung geliefert werden sollte.
Darüber hinaus ist es wichtig, die Hüpfburg ohne große Umstände an einem anderen Ort aufbauen zu können. Alle Elemente der Hüpfburg sollten also in einer praktischen Tasche unterzubringen sein. Hierzu sollte auch ein Set an Werkzeugen zur etwaigen Reparatur der Hüpfburg gelten.
Von hoher Bedeutung ist auch die Stabilität der Hüpfburg: Man kann bei Kindern nicht immer davon ausgehen, dass sie etwa ihre Schuhe ausziehen, wenn sie auf der Hüpfburg springen möchten. Besonders strapazierfähige Hüpfburgen werden beispielsweise aus Planen gefertigt, die sonst bei LKW zum Einsatz kommen. Eine solche Hüpfburg bietet ein Maximum an Stabilität und kann beinahe unbegrenzt oft eingesetzt werden, ohne zu verschleißen.
Ebenfalls wichtig ist das Design der Hüpfburg sowie die verschiedenen Spielmöglichkeiten. Es gibt Hüpfburgen etwa im Design eines Märchenschlosses oder eines Fußballfeldes, was sicher eine Bereicherung jeden Festes ist. Originalität im Design sollte jedoch kombiniert sein mit verschiedenen Spielmöglichkeiten: Neben einer Rutsche als unverzichtbarem Accessoire ist es zum Beispiel schön, wenn die Kinder etwa Geschicklichkeit und Balance üben können, in dem etwa ein Basketballkorb in die Hüpfburg integriert ist. Generell gilt, dass mehr Spielmöglichkeiten dazu beitragen, dass die Hüpfburg von den kleinen Benutzern immer wieder begeistert angnommen wird.
Zu guter Letzt spielt natürlich auch der Preis eine Rolle bei der Auswahl einer Hüpfburg. Die Preise sind mittlerweile bei vielen seriösen Anbietern so günstig, dass es sich kaum noch lohnt, eine Hüpfburg auszuleihen. Beachten sollte man die recht unterschiedlichen Versandkosten, die je nach Hersteller zusätzlich zum eigentlichen Kaufpreis zu Buche schlagen können.
Schließlich sollte bei der Kaufentscheidung noch die Lieferzeit beachtet werden, denn das geplante Fest sollte mit der neuen Hüpfburg selbstverständlich pünktlich von Statten gehen können.