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Hüpfburg Hersteller Auswahl

Sonntag, 28. November 2010

Die Notwendigkeit des Vergleichs bei der Auswahl des Hüpfburgen-Herstellers

Ob Hüpfburg oder Spielturm, beide Arten von Spielgeräten machen jeden Kinderspielplatz zu einem erholsamen Ort für Kinder und ihre Begleiter. Eine Hüpfburg sollte hochwertig und stabil gearbeitet sein. Insbesondere bei den Nähten und den Oberflächen der Hüpffläche sowie bei den Rutschen sollten die Hüpfburger-Hersteller keine Kompromisse machen. Denn die Kinder sollten unbelastet spielen und die Hüpfburgen beanspruchen können. Wenn die Kinderparty oder der Kindergeburtstag dann anstehen, können die Eltern auch Hüpfburgen anmieten, um Spiel und Spaß für die Feier zu sichern. Hüpfburgen und Spieltürme unterstützen in vielfältiger Weise die kindliche Motorik. Bei der Auswahl der Hersteller sollte man sowohl beim Kauf wie bei der Miete Qualität und Preis im Auge behalten.

Die Angebote des HappyHop-Hüpfburgenherstellers

HappyHop ist einer der wichtigsten Anbieter für Hüpfburgen in Europa. Dies hängt auch damit zusammen, dass man hier besonders viel Wert auf Qualität und Vielfältigkeit legt. Denn die Nähe der der HappyHop Hüftburgen zeigen sich robust durch eine doppelte Naht, die sorgsam verarbeitet ist. Auch die Hüpffläche der Hüpfburgen von HappyHop ist durch das laminierte PVC optimal auf starke Beanspruchung ausgerichtet. Vorteile bieten diese Hüpfburgen auch beim Transport. Denn sie haben mit 25 bis 45 Kilogramm ein relativ niedriges Gewicht und lassen sich daher sehr einfach in einem normalen Auto schnell zur nächsten Kinderparty transportieren.

Besonders beliebt bei den Kids ist diese Hüpfburg “Clown mit Rutsche”, die überzeugende Leistungsmerkmale mit perfektem Design verbindet. Es handelt sich zwar um eine relativ kleine
Hüpfburg. Doch deshalb kommt sie schnell zum Einsatz und kann sowohl draußen wie drinnen für großes Spielvergnügen sorgen. Die Hüpfburg sorgt mit einem Basketballkorb für zusätzliche Spaßmomente.

Immer wieder punkten die HappyHop-Hüftburgen bei den Kids durch optimale Hüpfeffekte. Denn das Mehrkammersystem sorgt für optimale Luftverteilung in der Hüpfburg und sichert somit maximalen Spielespaß. Selbstverständlich sind diese Hüpfburgen mit den üblichen Sicherheitsmerkmalen gekennzeichnet. TÜV GS und CE sind bei HappyHop selbstverständlich. Insgesamt überzeugt das gut durchdachte Komplettangebot mit Gebläse, Bodenankern, Tragetasche und Reparaturmöglichkeiten. Damit wird man dann lange Spaß an der Hüpfburg haben.

NEUmann GmbH: Maßgeschneiderte Hüpfburgen direkt vom Hersteller

Hüpfburgen sind bei Firmenfesten mit Familienanschluss gern gesehen und sorgen für umfassende Sympathie für den Veranstalter. Für solche Events sind die Angebote der Firma NEUmann sehr interessant, denn hier können die Hüpfburgen mit der Corporate Identity eines Unternehmens verschmolzen werden. Das Logo des Unternehmens oder Veranstalter wird bei den Besuchern mit vielen sympathischen Emotionen dauerhaft verbunden.

NEUmann bietet hierzu ein umfangreiches Standardprogramm vielseitig einsetzbarer Hüpfburgen sowie weitere aufblasbare Aktionsgeräte, die jeder Veranstaltung mit Familiencharakter eine überzeugende Performance vermitteln. Das Programm von NEUmann ist daher auch besonders interessant für Firmen, die gewerblich Hüpfburgen zum Einsatz bringen wollen. Hüpfburgen von NEUmann sind auch logistisch leicht zum Veranstaltungsort zu bringen und kommen schnell und wirkungsvoll zum Einsatz. Denn sie können wirtschaftlich verpackt werden und sparen damit Lager- und Transportkosten ein. Auch die Personalkosten bleiben durch die schnellen Auf- und Abbaumöglichkeiten im überschaubaren Bereich. Überzeugend kommen dann die zu wirksamen Eycatchern aufgeblasenen Hüpfburgen zum Einsatz; über das Logo des Unternehmens sichert sich der Veranstalter einen hohen Wiedererkennungswert mit viel Sympathiefaktor.

Hüpfburg – ein traumhaftes Spielzeug

Montag, 25. Oktober 2010

Auch wenn sich die meisten Kinder schon einmal in einer Hüpfburg ausgetobt haben so sind die farbenfrohen Gebilde aus PVC und Luft dennoch immer wieder der heimliche Star auf Spielplätzen, Volksfesten und ähnlichen Events. Hinsichtlich der Form der heutigen Hüpfburgen gab es Dank neuer Materialien und Produktionsmethoden erhebliche Verbesserungen, was sich schließlich in der Qualität und somit auch im Spielvergnügen niederschlägt. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Hüpfburg „HappyHop“ von der das Unternehmen „linofant GmbH“ gleich eine ganze Modellreihe anbietet.

Qualität und Verarbeitung

Die „HappyHop“ – Hüpfburgen zeichnen sich allesamt durch hochwertige Materialien sowie durch eine besonders sorgsame und stabile Verarbeitung aus. So werden beispielsweise alle Nähte an den Hüpfburgen doppelt genäht, um die Stabilität zu erhöhen. Auch das laminierte und besonders reisfeste PVC – Material erhöht die Festigkeit selbst bei größter Belastung dieser Kinderträume. Weitere Vorteile sind die unterschiedlichen Luftkammern der Burg. Die Abtrennungen bewirken, dass die Luft beim Hüpfen nur in kleinen Bereichen entweichen kann, wodurch die „HappyHop“ – Hüpfburg auch während der Benutzung kaum an Stabilität verliert. Da aber natürlich die Sicherheit der Kinder immer oberstes Gebot ist, sind alle Hüpfburgen an allen Seiten mit Begrenzungsnetzen versehen, damit auch das kleinste Kind nicht herunterfallen kann. Das die seitlichen Netze, die Luftkammern und auch alle anderen Komponenten einer jeden Hüpfburg hinsichtlich eventueller Unfälle oder Verletzungen geprüft wurden, ist bei der „linofant GmbH“ Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Regelmäßige Qualitätstests nach „CE“ und „EN71“ (Europäische Norm für Spielzeugsicherheit) sind selbstverständlich.

Modellvarianten

Allein die „HappyHop“ – Hüpfburgen sind derzeit in 15 verschiedenen Variationen erhältlich. Unterschiede bestehen beispielsweise in der nutzbaren Grundfläche der Burg. Die Modelle für den kleinen Garten benötigen nur etwa ab 5,5 m² aufwärts („Airflow Bouncer“) während die größten Burgen eine Grundfläche von etwa 20 m² bieten. Auch hinsichtlich der „Architektur“ der Hüpfburgen werden die Modelle allen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht. So sind Varianten mit kurzen oder längeren Rutschen („Schloss“), mit Baseballkorb („Clown“) oder auch mit Tunnel und Bällebad („Playcenter“), Kletterwand („Abenteuerland“) oder einem Dach („Super Space“) lieferbar. Der Kunde kann also selber entscheiden, ob gehüpft oder zusätzlich auch geklettert wird oder ob die Rasselbande ein Bad in unzähligen Bällen nehmen kann.

Transport und Zubehör

Platzsparende und möglichst einfache Handhabung beginnt bei den „HappyHop“ – Hüpfburgen bereits bei der Lieferung. Alle Modelle sind in einem Paket zu etwa 50 kg sicher verpackt (je nach Modell kann das Gewicht natürlich etwas abweichen). Dazu kommt ein bis zu 600 Watt starkes Gebläse, das die Burg in 1 – 4 Minuten (je nach Größe) zum Leben erweckt. Der Anschluss des Gebläses ist an jeder herkömmlichen 220 V – Steckdose möglich. Außerdem wurde beim Gebläse die gleiche, dem Unternehmen eigene hohe Sorgfalt zu Grunde gelegt, denn alle Aggregate sind spritzwassergeschützt und wurden vom „TÜV Rheinland“ überprüft.

Ferner mitgeliefert werden noch einige sehr belastbare Heringe, mit deren Hilfe die Hüpfburg bei Bedarf zusätzlich stabilisiert werden kann. Das Ganze ist in einer flexiblen Tasche (etwa 60 cm x 50 cm x 90 cm) untergebracht, was das Handling der Hüpfburg auch während des Transports erhöht und vereinfacht. Und schließlich gehört auch ein Reparatur – Set zum Ausbessern kleiner Beschädigungen mit zum Lieferumfang, denn schließlich weiß man ja nie…
Komplettiert wird das umfangreiche Angebot der „HappyHop“ – Hüpfburgen durch eine 2-jährige Gewährleistung, die alle Herstellermängel umfasst. Aber das Wichtigste und Schönste an den „HappyHop“ – Hüpfburgen sind zweifellos die leuchtenden Kinderaugen und das ungezügelte Lachen, wenn die „kleinen Strolche“ „ihre“ Burg in Besitz nehmen.

Was muss ich bei der Auswahl einer Hüpfburg beachten?

Montag, 13. Juli 2009

Eine Hüpfburg zählt ohne Zweifel zu den Attraktionen eines Kindergeburtstages oder einer anderen Festivität, bei der Kinder zugegen sind. Bevor man eine solche Hüpfburg erwirbt, sollte man jedoch einige grundlegende Dinge überlegen:
Im Vordergrund steht selbstverständlich die Sicherheit der Kinder, die auf der Hüpfburg toben wollen. Die Hüpfburg selbst aber auch das verwendete Gebläse zum Aufrichten der Hüpfburg sollten unbedingt vom TÜV oder einem anderen neutralen Gutachter zertifiziert sein, um das Risiko eines Unfalls zu minimieren. An allen Seiten sollten Sicherheitsnetze angebracht sein, damit kein Kind im Überschwang abstürzen kann.
Wenn alle sicherheitsrelevanten Fragen beantortet sind, sollte man sich den praktischen Dingen zuwenden. Zunächst sollte man beim Kauf einer Hüpfburg überlegen, für wie viele Kinder die Hüpfburg Platz bieten sollte. Es gibt Hüpfburgen in sehr unterschiedlichen Größen, die auch sehr unterschiedliche Extras bieten. Entscheidend ist zunächst die zur Verfügung stehende Fläche, auf der die Hüpfburg aufgebaut werden soll, aber auch die Anzahl der Kinder (oder Erwachsenen), die mitspielen möchten. Es gibt Hüpfburgen, die ihrer geringen Größe halber nicht zwingend im Freien aufgebaut werden müssen und solche, die nur für Feste im Freien geeignet sind; hier muss der individuelle Bedarf überlegt werden.
Wichtig ist darüber hinaus der möglichst einfache Auf- und Abbau: Ein plötzlich einsetzendes Unwetter etwa kann den Veranstalter zwingen, die Hüpfburg möglichst schnell abzubauen. Es sollte möglich sein, dies alleine und ohne große Vorkenntnisse selbst zu bewerkstelligen, so dass die Hüpfburg mit einer leicht verständlichen Gebrauchsanweisung geliefert werden sollte.
Darüber hinaus ist es wichtig, die Hüpfburg ohne große Umstände an einem anderen Ort aufbauen zu können. Alle Elemente der Hüpfburg sollten also in einer praktischen Tasche unterzubringen sein. Hierzu sollte auch ein Set an Werkzeugen zur etwaigen Reparatur der Hüpfburg gelten.
Von hoher Bedeutung ist auch die Stabilität der Hüpfburg: Man kann bei Kindern nicht immer davon ausgehen, dass sie etwa ihre Schuhe ausziehen, wenn sie auf der Hüpfburg springen möchten. Besonders strapazierfähige Hüpfburgen werden beispielsweise aus Planen gefertigt, die sonst bei LKW zum Einsatz kommen. Eine solche Hüpfburg bietet ein Maximum an Stabilität und kann beinahe unbegrenzt oft eingesetzt werden, ohne zu verschleißen.
Ebenfalls wichtig ist das Design der Hüpfburg sowie die verschiedenen Spielmöglichkeiten. Es gibt Hüpfburgen etwa im Design eines Märchenschlosses oder eines Fußballfeldes, was sicher eine Bereicherung jeden Festes ist. Originalität im Design sollte jedoch kombiniert sein mit verschiedenen Spielmöglichkeiten: Neben einer Rutsche als unverzichtbarem Accessoire ist es zum Beispiel schön, wenn die Kinder etwa Geschicklichkeit und Balance üben können, in dem etwa ein Basketballkorb in die Hüpfburg integriert ist. Generell gilt, dass mehr Spielmöglichkeiten dazu beitragen, dass die Hüpfburg von den kleinen Benutzern immer wieder begeistert angnommen wird.
Zu guter Letzt spielt natürlich auch der Preis eine Rolle bei der Auswahl einer Hüpfburg. Die Preise sind mittlerweile bei vielen seriösen Anbietern so günstig, dass es sich kaum noch lohnt, eine Hüpfburg auszuleihen. Beachten sollte man die recht unterschiedlichen Versandkosten, die je nach Hersteller zusätzlich zum eigentlichen Kaufpreis zu Buche schlagen können.
Schließlich sollte bei der Kaufentscheidung noch die Lieferzeit beachtet werden, denn das geplante Fest sollte mit der neuen Hüpfburg selbstverständlich pünktlich von Statten gehen können.