Archiv für die Kategorie ‘Hüpfburg’

Hüpfburg – ein traumhaftes Spielzeug

Montag, 25. Oktober 2010

Auch wenn sich die meisten Kinder schon einmal in einer Hüpfburg ausgetobt haben so sind die farbenfrohen Gebilde aus PVC und Luft dennoch immer wieder der heimliche Star auf Spielplätzen, Volksfesten und ähnlichen Events. Hinsichtlich der Form der heutigen Hüpfburgen gab es Dank neuer Materialien und Produktionsmethoden erhebliche Verbesserungen, was sich schließlich in der Qualität und somit auch im Spielvergnügen niederschlägt. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Hüpfburg „HappyHop“ von der das Unternehmen „linofant GmbH“ gleich eine ganze Modellreihe anbietet.

Qualität und Verarbeitung

Die „HappyHop“ – Hüpfburgen zeichnen sich allesamt durch hochwertige Materialien sowie durch eine besonders sorgsame und stabile Verarbeitung aus. So werden beispielsweise alle Nähte an den Hüpfburgen doppelt genäht, um die Stabilität zu erhöhen. Auch das laminierte und besonders reisfeste PVC – Material erhöht die Festigkeit selbst bei größter Belastung dieser Kinderträume. Weitere Vorteile sind die unterschiedlichen Luftkammern der Burg. Die Abtrennungen bewirken, dass die Luft beim Hüpfen nur in kleinen Bereichen entweichen kann, wodurch die „HappyHop“ – Hüpfburg auch während der Benutzung kaum an Stabilität verliert. Da aber natürlich die Sicherheit der Kinder immer oberstes Gebot ist, sind alle Hüpfburgen an allen Seiten mit Begrenzungsnetzen versehen, damit auch das kleinste Kind nicht herunterfallen kann. Das die seitlichen Netze, die Luftkammern und auch alle anderen Komponenten einer jeden Hüpfburg hinsichtlich eventueller Unfälle oder Verletzungen geprüft wurden, ist bei der „linofant GmbH“ Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Regelmäßige Qualitätstests nach „CE“ und „EN71“ (Europäische Norm für Spielzeugsicherheit) sind selbstverständlich.

Modellvarianten

Allein die „HappyHop“ – Hüpfburgen sind derzeit in 15 verschiedenen Variationen erhältlich. Unterschiede bestehen beispielsweise in der nutzbaren Grundfläche der Burg. Die Modelle für den kleinen Garten benötigen nur etwa ab 5,5 m² aufwärts („Airflow Bouncer“) während die größten Burgen eine Grundfläche von etwa 20 m² bieten. Auch hinsichtlich der „Architektur“ der Hüpfburgen werden die Modelle allen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht. So sind Varianten mit kurzen oder längeren Rutschen („Schloss“), mit Baseballkorb („Clown“) oder auch mit Tunnel und Bällebad („Playcenter“), Kletterwand („Abenteuerland“) oder einem Dach („Super Space“) lieferbar. Der Kunde kann also selber entscheiden, ob gehüpft oder zusätzlich auch geklettert wird oder ob die Rasselbande ein Bad in unzähligen Bällen nehmen kann.

Transport und Zubehör

Platzsparende und möglichst einfache Handhabung beginnt bei den „HappyHop“ – Hüpfburgen bereits bei der Lieferung. Alle Modelle sind in einem Paket zu etwa 50 kg sicher verpackt (je nach Modell kann das Gewicht natürlich etwas abweichen). Dazu kommt ein bis zu 600 Watt starkes Gebläse, das die Burg in 1 – 4 Minuten (je nach Größe) zum Leben erweckt. Der Anschluss des Gebläses ist an jeder herkömmlichen 220 V – Steckdose möglich. Außerdem wurde beim Gebläse die gleiche, dem Unternehmen eigene hohe Sorgfalt zu Grunde gelegt, denn alle Aggregate sind spritzwassergeschützt und wurden vom „TÜV Rheinland“ überprüft.

Ferner mitgeliefert werden noch einige sehr belastbare Heringe, mit deren Hilfe die Hüpfburg bei Bedarf zusätzlich stabilisiert werden kann. Das Ganze ist in einer flexiblen Tasche (etwa 60 cm x 50 cm x 90 cm) untergebracht, was das Handling der Hüpfburg auch während des Transports erhöht und vereinfacht. Und schließlich gehört auch ein Reparatur – Set zum Ausbessern kleiner Beschädigungen mit zum Lieferumfang, denn schließlich weiß man ja nie…
Komplettiert wird das umfangreiche Angebot der „HappyHop“ – Hüpfburgen durch eine 2-jährige Gewährleistung, die alle Herstellermängel umfasst. Aber das Wichtigste und Schönste an den „HappyHop“ – Hüpfburgen sind zweifellos die leuchtenden Kinderaugen und das ungezügelte Lachen, wenn die „kleinen Strolche“ „ihre“ Burg in Besitz nehmen.

Das Berg Trampolin Inground als Alternative zu einer Hüpfburg

Montag, 13. Juli 2009
Berg InGround

Berg InGround

Trampoline sind beliebte Sportgeräte auch in vielen deutschen Gärten und Vorgärten geworden. Das Springen sorgt für Entspannung, hat viele medizinische Vorteile und begeistert nicht zuletzt Jung und Alt. Von der Firma Berg gibt es eine große Palette an hochwertigen Trampolins für die verschiedensten Ansprüche – eines davon ist das Trampolin “InGround”.

Der Clou am “InGround” lässt sich schon aus dem Namen herleiten: Es wird im Boden versenkt. Herkömmliche Trampoline werden ganz normal im Garten aufgestellt und können dabei eine durchaus beträchtliche Höhe haben. Denn je größer der Durchmesser eines Trampolins ist, desto höher kann man springen – desto tiefer federt die Matte aber auch nach unten.

Ein normales Trampolin mit einem Durchmesser von 4,30 Meter ist gut und gerne fast einen Meter hoch – das bringt durchaus auch Nachteile mit sich. Viele dieser Nachteile hat das “InGround” nicht. Für zahlreiche Haus- und Gartenbesitzer ist bereits der optische Anblick ein Plus. Ein über vier Meter breites und fast einen Meter hohes Trampolin kann im Garten mitunter den wohlgepflegten Anblick stören und ist vielen Hobbygärtnern ein Dorn im Auge. Das 4,30 Meter breite “InGround” hingegen wird im Boden eingegraben – es fällt in der Sicht auf den Garten nicht weiter auf.

Weitere Vorteile liegen auf der Hand. Bei normalen Berg-Trampolins ist eine Aufstiegsleiter ein gängiges Zubehör. So haben vor allem kleinere Springer und Springerinnen keine Probleme, auf das Trampolin hinaufzukommen. Beim “InGround” entfällt die Leiter natürlich völlig – mit einem Schritt steht man auf dem Trampolin.

Das verhindert selbstverständlich auch, dass man vom Trampolin herunterfallen kann. Das wird vor allem diejenigen Eltern freuen, die Sorge um ihre kleineren Kinder haben. Aber auch ungeübte Springer und Anfänger können so viel sorgloser an ihre ersten Sprungversuche auf dem Trampolin gehen. Durch das Eingraben des Trampolins entfällt somit auch das Schutznetz.

Wie bei allen anderen Berg Trampolins gewährt der Hersteller auch auf das “InGround” eine langjährige Garantie auf den Rahmen, den Schutzrand, das Sprungtuch und die Federn. Berg Toys benutzt auch bei diesem Trampolin die “Goldsprung” Federn: Diese ermöglichen höhere, weichere und bequemere Sprünge als auf anderen Geräten.

Da das “InGround” nicht vollständig eingegraben ist, sondern etwas über den Boden hervorsteht, ist es mit einem Rahmennetz ausgestattet. Am Rahmen befestigt verhindert es, dass etwa Gegenstände unter das Trampolin kommen. Ebenso können Kinder oder Tiere nicht in Versuchung geraten, unter das Gerät zu gelangen. Die Höhe des Geräts beträgt circa 20 Zentimeter – damit ist es nur ein Bruchteil so hoch wie normale Trampoline.

Wie bei allen Geräten hat auch das “InGround” eine maximale Belastungsgrenze. Diese liegt bei 120 Kilogramm – für richtige “Schwergewichte” ist das Trampolin also nichts. Wer vom Gewicht her knapp an der Grenze liegt, braucht bei einem geprüften Qualitätsprodukt aber keine Angst zu haben, dass etwas passiert. Und nicht zuletzt ist ein Trampolin ja auch dazu da, ein paar überflüssige Pfunde mit der Zeit abzutrainieren – so sollte die Belastungsgrenze nach regelmäßiger Benutzung kein Problem mehr sein.

Zu achten ist ebenfalls darauf, dass immer nur eine Person springt – auch wenn mehrere Personen zusammen theoretisch noch nicht das Gewicht der Belastungsgrenze ausmachen würden.

HappyHop Hüpfburgen

Montag, 13. Juli 2009

huepfburgDer Sommer hat endlich begonnen, die ersten Grillfeste werden veranstaltet und die Gartenmöbel aus dem Schuppen geholt. Vor allem für die Kinder ist diese Zeit des Jahres immer besonders schön, denn sie können mit den Nachbarskindern im Garten spielen, gehen Schwimmen oder erfreuen sich an den zahlreichen Sommerfesten im Ort. Kinder toben gerne und brauchen Bewegung, deswegen sind Hüpfburgen sicherlich eine optimale Anschaffung für den Garten, ein Kindergeburtstag oder Sommerfest.

Die HappyHop-Hüpfburgen- ein echter Blickfang

Kinder lieben das Klettern, Fangen spielen und herumtoben. Je mehr Elemente ein Spielgerüst enthält, desto länger sind sie beschäftigt, lassen ihrer Kreativität freien Lauf und haben großen Spaß mit anderen Kindern jeden Alters. Die Hüpfburgen von HappyHop sind mit Sicherheit ein absoluter Blickfang auf jeden Geburtstag oder einer Gartenparty, denn sie bestechen durch ihre bunten Farben und dem tollen Design. Es gibt sie in vielen verschiedenen Variationen- vom lustigen Clown, über das Fußballfeld, bis hin zum großen Schloss. Jede Hüpfburg ist anders, aber alle garantieren großen Spaß und werden von Kindern geliebt. Ob eine kleine Hüpfburg von sechs Quadratmetern, die man schnell im Haus aufbauen kann, oder eine Hüpfburg mit einer Gesamtfläche von 20 Quadratmetern für die vielen Geburtstagsgäste- für jeden ist wohl ein passendes Modell vorhanden und die Kinder werden sich optimal austoben können.
Vor einigen Jahren noch hat man sich immer wieder Hüpfburgen gemietet und den Kindern so für einige Stunden Freude und Vergnügen beschert. Die Preise waren dementsprechend hoch und es war schade, dass das Spielvergnügen nur für einen bestimmten Zeitraum begrenzt war. Die HappyHop-Hüpfburgen sind sehr preiswert und bei kinderreichen Familien sehr beliebt. Heute lohnt es sich für viele einfach mehr, eine Hüpfburg zu erwerben anstatt sie für einige Tage im Jahr auszuleihen.

Was macht eine HappyHop-Hüpfburg aus?

Neben dem ansprechendem Design und der großen Auswahl verschiedener Modelle, bestechen die Hüpfburgen durch ihre hervorragende Verarbeitung und exzellenter Qualität. Jede Hüpfburg- sei es das umfangreiche Abenteuerland oder die kleine Aquarium-Burg- ist kinderleicht aufzubauen und in Windeseile bereit behüpft zu werden. Die Nähte an den Spielobjekten sind doppelt vernäht und daher sehr lange halt- und beanspruchbar. Aufgrund des Kammersystems verteilt sich die Luft in der Hüpfburg optimal, was einen tollen Sprungeffekt garantiert. Alle Hüpfburgen sind sicherheitsgeprüft und haben allerlei Prüfsiegel, so auch von US-amerikanischen Behörden, die ja bekanntlich sehr kritisch und streng sind. An den Seiten der Spielburgen befinden sich Sicherheitsnetze, damit Kinder nicht herunterfallen können, außerdem sind die integrierten Rutschen sehr stabil mit hohen Seitenrändern zum Schutz. Besonders hervorzuheben an den HappyHop-Hürpfburgen ist das sehr geringe Gewicht. Mit 25 Kilogramm sind die kleinen Modelle unheimlich leicht und lassen sich problemlos zusammenlegen und transportieren. Aber auch die größeren Hüpfburgen sind gerade einmal 45 Kilogramm schwer und ermöglichen so eine hohe Mobilität und Flexibilität. Wenn man sich für den Kauf einer HappyHop-Hüpfburg entscheidet, erhält man ein Gebläse, eine Tasche, Bodenankern und ein Reparaturset dazu. Für den fairen Preis ein absolut gutes Gesamtpaket.

Eine HappyHop-Hüpfburg macht Freude

Eine Hüpfburg bringt den Kindern nicht nur viel Spaß und Abwechslung sondern fördert auch die kindliche Motorik und Ausdauer. Kinder spielen über mehrere Stunden zusammen, beschäftigen sich miteinander und haben einfach Freude. Niemand ist hier ein Außenseiter und wird abgestempelt, denn hüpfen und Spaß haben kann jeder. Egal, ob drei Jahre oder 12- zusammen macht das Springen und Herumtoben unheimlich viel Spaß und Freude!

Spiel, Spaß und Lebensfreude

Montag, 13. Juli 2009

cimg0268Für Kinder gibt es nichts Großartigeres als herumtoben und hüpfen. Vor allem für die Kleinen, die noch in den Kindergarten gehen. Auf Veranstaltungen und Kinderfesten sind Hüpfburgen immer der absolute Renner und es verwundert kaum, dass teilweise lange Wartezeiten herrschen. Es macht aber auch zu viel Spaß. Leider sind Veranstaltungen mit großen Hüpfburgen viel zu selten. Dafür gibt es allerdings Abhilfe. Eltern können ihre eigene Hüpfburg zuhause aufbauen. Schnell wird sich herausstellen, dass die Hüpfburg im Garten der beliebteste Anlaufpunkt in der Nachbarschaft wird.

HappyHop Hüpfburgen – Sicherheit wird großgeschrieben

HappyHop Hüpfburgen gibt es auch für zuhause, nicht nur für große Veranstalter. Für den heimischen Garten gibt es kleine Hüpfburgen mit etwa fünf bis sechs Quadratmetern für zwei bis drei Kinder, aber auch riesige Landschaften um die zwanzig Quadratmeter. Und das sogar zu erstaunlich günstigen Preisen. Wer eine HappyHop Hüpfburg bei sich aufbaut, kann sichergehen, dass der Garten immer voll sein wird, weil alle Kinder aus der Nachbarschaft mithüpfen und viel Spaß daran haben wollen. Dabei können sich Bedenken einschleichen, ob das Risiko von Verletzungen nicht zu groß ist, immerhin haftet derjenige, der eine Hüpfburg zur Verfügung stellt. Diese Bedenken lassen sich leicht ausräumen. HappyHop Hüpfburgen sind qualitativ hochwertigste Produkte mit besten Materialien, die sorgfältig verarbeitet werden. Alle Modelle sind TÜV-geprüft und entsprechen den vorgeschriebenen Sicherheitsrichtlinien der EU. Dazu kommt, dass jede Hüpflandschaft mit Auffangnetzen zur Sicherheit ausgestattet ist. Wenn dazu von den Eltern darauf geachtet wird, dass ihre Kinder weder Schuhe, noch spitze Gegenstände in den Taschen tragen und dass sie beim Hopsen auf andere Kinder achtgeben, dann kann nichts passieren und alle haben einen Heidenspaß.

HappyHop Hüpfburgen – Großer Spaß zum kleinen Preis

Wer sich schon einmal eine Hüpfburg geliehen hat, wird schnell davon ausgehen, dass eine eigene Anschaffung preislich in einem Bereich jenseits von gut und böse liegen müsste, wenn man anfängt, den Mietpreis hochzurechnen. Das ist aber keineswegs der Fall. HappyHop Hüpfburgen gibt es bereits zu erstaunlich günstigen Preisen. Bereits ab winzige einhundertfünfzig Euro gibt es ausgefallen schöne Hopsgeräte und wer das Vierfache zu investieren bereit ist, erhält dafür bereits riesige Landschaften die denen auf professionellen Veranstaltungen durchaus standhalten können. Bei so günstigen Preisen stellt sich die Frage nicht mehr, ob man sich einmal im Jahr eine leiht, wenn ein lustiger Kindergeburtstag angesagt ist, sondern man sorgt für ganzjährigen Spaß. Ist die Hüpfburg klein genug, kann sie drinnen wie draußen aufgestellt werden und man ist nicht vom Wetter abhängig. Allerdings passen bei den kleineren Geräten auch nur zwei bis drei Kinder gleichzeitig drauf. Wer sich für eine größere Gartenlandschaft entscheidet hat aber immer noch den Vorteil, dass bei schönem Wetter von Sommer bis Herbst alle Kinder viel Freude daran haben.

Bewegung garantiert

Viele Eltern möchten schon frühzeitig dafür sorgen, dass ihre Kinder keine reinen Stubenhocker werden, die den ganzen Tag fernsehen oder am PC spielen. Kinder brauchen Bewegung. Wer in seinem Garten die richtigen Spielgeräte zur Verfügung stellt, wird leicht dazu beitragen, dass man die Kleinen drinnen kaum noch sieht. Im Gegenteil: sie werden den ganzen Tag voller Lebensfreude draußen herumtoben und man wird sie nur mit Mühe und Not zu den Essenzeiten wieder ins Haus bekommen. Bei einer Hüpfburg ist Bewegung garantiert. Kinder, die an der frischen Luft spielen, sind gesünder und ausgeglichener als kleine Bewegungsmuffel, die sich nur in ihrem Zimmer aufhalten. Wer seine Kinder nach draußen treiben will, der schafft sich eine Hüpfburg an.

Was muss ich bei der Auswahl einer Hüpfburg beachten?

Montag, 13. Juli 2009

Eine Hüpfburg zählt ohne Zweifel zu den Attraktionen eines Kindergeburtstages oder einer anderen Festivität, bei der Kinder zugegen sind. Bevor man eine solche Hüpfburg erwirbt, sollte man jedoch einige grundlegende Dinge überlegen:
Im Vordergrund steht selbstverständlich die Sicherheit der Kinder, die auf der Hüpfburg toben wollen. Die Hüpfburg selbst aber auch das verwendete Gebläse zum Aufrichten der Hüpfburg sollten unbedingt vom TÜV oder einem anderen neutralen Gutachter zertifiziert sein, um das Risiko eines Unfalls zu minimieren. An allen Seiten sollten Sicherheitsnetze angebracht sein, damit kein Kind im Überschwang abstürzen kann.
Wenn alle sicherheitsrelevanten Fragen beantortet sind, sollte man sich den praktischen Dingen zuwenden. Zunächst sollte man beim Kauf einer Hüpfburg überlegen, für wie viele Kinder die Hüpfburg Platz bieten sollte. Es gibt Hüpfburgen in sehr unterschiedlichen Größen, die auch sehr unterschiedliche Extras bieten. Entscheidend ist zunächst die zur Verfügung stehende Fläche, auf der die Hüpfburg aufgebaut werden soll, aber auch die Anzahl der Kinder (oder Erwachsenen), die mitspielen möchten. Es gibt Hüpfburgen, die ihrer geringen Größe halber nicht zwingend im Freien aufgebaut werden müssen und solche, die nur für Feste im Freien geeignet sind; hier muss der individuelle Bedarf überlegt werden.
Wichtig ist darüber hinaus der möglichst einfache Auf- und Abbau: Ein plötzlich einsetzendes Unwetter etwa kann den Veranstalter zwingen, die Hüpfburg möglichst schnell abzubauen. Es sollte möglich sein, dies alleine und ohne große Vorkenntnisse selbst zu bewerkstelligen, so dass die Hüpfburg mit einer leicht verständlichen Gebrauchsanweisung geliefert werden sollte.
Darüber hinaus ist es wichtig, die Hüpfburg ohne große Umstände an einem anderen Ort aufbauen zu können. Alle Elemente der Hüpfburg sollten also in einer praktischen Tasche unterzubringen sein. Hierzu sollte auch ein Set an Werkzeugen zur etwaigen Reparatur der Hüpfburg gelten.
Von hoher Bedeutung ist auch die Stabilität der Hüpfburg: Man kann bei Kindern nicht immer davon ausgehen, dass sie etwa ihre Schuhe ausziehen, wenn sie auf der Hüpfburg springen möchten. Besonders strapazierfähige Hüpfburgen werden beispielsweise aus Planen gefertigt, die sonst bei LKW zum Einsatz kommen. Eine solche Hüpfburg bietet ein Maximum an Stabilität und kann beinahe unbegrenzt oft eingesetzt werden, ohne zu verschleißen.
Ebenfalls wichtig ist das Design der Hüpfburg sowie die verschiedenen Spielmöglichkeiten. Es gibt Hüpfburgen etwa im Design eines Märchenschlosses oder eines Fußballfeldes, was sicher eine Bereicherung jeden Festes ist. Originalität im Design sollte jedoch kombiniert sein mit verschiedenen Spielmöglichkeiten: Neben einer Rutsche als unverzichtbarem Accessoire ist es zum Beispiel schön, wenn die Kinder etwa Geschicklichkeit und Balance üben können, in dem etwa ein Basketballkorb in die Hüpfburg integriert ist. Generell gilt, dass mehr Spielmöglichkeiten dazu beitragen, dass die Hüpfburg von den kleinen Benutzern immer wieder begeistert angnommen wird.
Zu guter Letzt spielt natürlich auch der Preis eine Rolle bei der Auswahl einer Hüpfburg. Die Preise sind mittlerweile bei vielen seriösen Anbietern so günstig, dass es sich kaum noch lohnt, eine Hüpfburg auszuleihen. Beachten sollte man die recht unterschiedlichen Versandkosten, die je nach Hersteller zusätzlich zum eigentlichen Kaufpreis zu Buche schlagen können.
Schließlich sollte bei der Kaufentscheidung noch die Lieferzeit beachtet werden, denn das geplante Fest sollte mit der neuen Hüpfburg selbstverständlich pünktlich von Statten gehen können.