Archiv für die Kategorie ‘Garten’

Fallschutzmatten, ein sicherer und komfortabler Untergrund für Spielplätze

Mittwoch, 16. März 2011

Kinder wollen und müssen spielen. Beim Spielen erfahren Kinder mehr über ihre Fähigkeiten und die Grenzen ihrer körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit. Ganz natürlich gehört es für spielende Kinder auch dazu, bis an diese Grenzen zu gehen und sie manchmal, oft unbeabsichtigt, auch zu überschreiten. Eine solche Überschreitung sollte aber für das spielende Kind nicht gleich mit gravierenden Verletzungen verbunden sein. Um daher nicht jeden Sturz von einem Spielgerät, etwa einem Klettergerüst, im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Beinbruch werden zu lassen, sollten Stürze durch die Wahl des richtigen Untergrundes ohne große Folgen bleiben.

Ein hervorragender Untergrund für Spielplätze sind Fallschutzmatten. Fallschutzmatten, die im Bereich von Spielplätzen verwendet werden, die für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind, müssen nach den Bestimmungen der Normen DIN EN 1176 und DIN EN 1177 gestaltet sein. Hierdurch ist eine hohe Funktionalität der Fallschutzmatten gewährleistet, denn durch die Einhaltung der normativen Vorgaben wird ein hoher Sicherheitsstandard erreicht.

Welche Anforderungen Fallschutzmatten im öffentlichen Spielplatzbereich einhalten müssen, ergibt sich aus ihrem Verwendungszweck. An Matten unter einer kleinen Einzelwippe mit einer sehr begrenzten Fallhöhe sind andere Anforderungen zu stellen als an Fallschutzmatten, die unterhalb von großen Klettergerüsten mit einer extremen Fallhöhe von drei Metern installiert werden. Diese spezifischen auf den jeweiligen Verwendungszweck abgestimmten Eigenschaften, die von Fallschutzmatten eingehalten werden müssen, werden in den genannten Normen berücksichtigt.

Fallschutzmatten sind ausgesprochen flexibel. Wenn die Erweiterung einer Spielplatzfläche vorgesehen ist, so lässt sich eine Erweiterungsfläche, die mit Fallschutzmatten ausgestattet werden soll, völlig problemlos an bestehende Flächen angliedern oder in bereits vorhandene Bereiche mit Fallschutzmatten für Spielgeräte integrieren.

Fallschutzmatten bieten auch für die Betreiber der Spielplätze, also in der Regel Kommunen oder soziale Träger, handfeste wirtschaftliche Vorteile. Beim Neubau oder bei der Renovierung einer Spielplatzfläche lassen sich Fallschutzmatten nach einer einfachen Vorbereitung des Untergrundes schnell und meist ohne Komplikationen verlegen, was zu geringen Baukosten wegen der geringen Bauzeiten führt.

Ist der Untergrund der Spielflächen erst einmal mit Fallschutzmatten belegt, so wird der Wartungsaufwand später ausgesprochen gering. Fallschutzmatten besitzen hervorragende Materialeigenschaften, die sie beständig gegen die erosive Wirkung der Atmosphärilien machen. Daneben sind sie unempfindlich gegen Verschmutzungen und bei Bedarf schnell und einfach zu reinigen. Da Fallschutzmatten häufig aus Recyclingmaterialien hergestellt werden, sind sie zudem auch noch eine ökologisch wertvolle und nachhaltige Wahl für den Untergrundaufbau eines Kinderspielplatzes.

Hüpfburg – ein traumhaftes Spielzeug

Montag, 25. Oktober 2010

Auch wenn sich die meisten Kinder schon einmal in einer Hüpfburg ausgetobt haben so sind die farbenfrohen Gebilde aus PVC und Luft dennoch immer wieder der heimliche Star auf Spielplätzen, Volksfesten und ähnlichen Events. Hinsichtlich der Form der heutigen Hüpfburgen gab es Dank neuer Materialien und Produktionsmethoden erhebliche Verbesserungen, was sich schließlich in der Qualität und somit auch im Spielvergnügen niederschlägt. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Hüpfburg „HappyHop“ von der das Unternehmen „linofant GmbH“ gleich eine ganze Modellreihe anbietet.

Qualität und Verarbeitung

Die „HappyHop“ – Hüpfburgen zeichnen sich allesamt durch hochwertige Materialien sowie durch eine besonders sorgsame und stabile Verarbeitung aus. So werden beispielsweise alle Nähte an den Hüpfburgen doppelt genäht, um die Stabilität zu erhöhen. Auch das laminierte und besonders reisfeste PVC – Material erhöht die Festigkeit selbst bei größter Belastung dieser Kinderträume. Weitere Vorteile sind die unterschiedlichen Luftkammern der Burg. Die Abtrennungen bewirken, dass die Luft beim Hüpfen nur in kleinen Bereichen entweichen kann, wodurch die „HappyHop“ – Hüpfburg auch während der Benutzung kaum an Stabilität verliert. Da aber natürlich die Sicherheit der Kinder immer oberstes Gebot ist, sind alle Hüpfburgen an allen Seiten mit Begrenzungsnetzen versehen, damit auch das kleinste Kind nicht herunterfallen kann. Das die seitlichen Netze, die Luftkammern und auch alle anderen Komponenten einer jeden Hüpfburg hinsichtlich eventueller Unfälle oder Verletzungen geprüft wurden, ist bei der „linofant GmbH“ Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Regelmäßige Qualitätstests nach „CE“ und „EN71“ (Europäische Norm für Spielzeugsicherheit) sind selbstverständlich.

Modellvarianten

Allein die „HappyHop“ – Hüpfburgen sind derzeit in 15 verschiedenen Variationen erhältlich. Unterschiede bestehen beispielsweise in der nutzbaren Grundfläche der Burg. Die Modelle für den kleinen Garten benötigen nur etwa ab 5,5 m² aufwärts („Airflow Bouncer“) während die größten Burgen eine Grundfläche von etwa 20 m² bieten. Auch hinsichtlich der „Architektur“ der Hüpfburgen werden die Modelle allen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht. So sind Varianten mit kurzen oder längeren Rutschen („Schloss“), mit Baseballkorb („Clown“) oder auch mit Tunnel und Bällebad („Playcenter“), Kletterwand („Abenteuerland“) oder einem Dach („Super Space“) lieferbar. Der Kunde kann also selber entscheiden, ob gehüpft oder zusätzlich auch geklettert wird oder ob die Rasselbande ein Bad in unzähligen Bällen nehmen kann.

Transport und Zubehör

Platzsparende und möglichst einfache Handhabung beginnt bei den „HappyHop“ – Hüpfburgen bereits bei der Lieferung. Alle Modelle sind in einem Paket zu etwa 50 kg sicher verpackt (je nach Modell kann das Gewicht natürlich etwas abweichen). Dazu kommt ein bis zu 600 Watt starkes Gebläse, das die Burg in 1 – 4 Minuten (je nach Größe) zum Leben erweckt. Der Anschluss des Gebläses ist an jeder herkömmlichen 220 V – Steckdose möglich. Außerdem wurde beim Gebläse die gleiche, dem Unternehmen eigene hohe Sorgfalt zu Grunde gelegt, denn alle Aggregate sind spritzwassergeschützt und wurden vom „TÜV Rheinland“ überprüft.

Ferner mitgeliefert werden noch einige sehr belastbare Heringe, mit deren Hilfe die Hüpfburg bei Bedarf zusätzlich stabilisiert werden kann. Das Ganze ist in einer flexiblen Tasche (etwa 60 cm x 50 cm x 90 cm) untergebracht, was das Handling der Hüpfburg auch während des Transports erhöht und vereinfacht. Und schließlich gehört auch ein Reparatur – Set zum Ausbessern kleiner Beschädigungen mit zum Lieferumfang, denn schließlich weiß man ja nie…
Komplettiert wird das umfangreiche Angebot der „HappyHop“ – Hüpfburgen durch eine 2-jährige Gewährleistung, die alle Herstellermängel umfasst. Aber das Wichtigste und Schönste an den „HappyHop“ – Hüpfburgen sind zweifellos die leuchtenden Kinderaugen und das ungezügelte Lachen, wenn die „kleinen Strolche“ „ihre“ Burg in Besitz nehmen.

Das Baumhaus – der wiedergekehrt Trend für Familien

Montag, 21. Dezember 2009

Ein Baumhaus, das ist der Traum jedes Kindes. Ein gemütliches und eigenes Versteck hoch oben in einem Baum, davon sind alle Kinder begeistert. Hier können die Kinder tolle Abenteuer erleben und ganz Kind sein. Sie können die Welt von oben herab entdecken. (weiterlesen…)

Das Spielhaus und die Familie

Dienstag, 22. September 2009

Bevor man sich ein Spielhaus für Kinder zulegt, sollte man sich darüber Gedanken machen, aus welchem Material das Spielhaus bestehen sollte. Der einfachste Weg ist sicherlich, sich für ein Spielhaus aus Kunststoff zu entscheiden. Der Handel bietet hierzu unterschiedlichste Modelle und Ausführungen für jeden Geschmack an, die in windeseile zusammen zu bauen sind und in dieser Hinsicht keine Schwierigkeiten bereiten sollten. Wenn man es jedoch etwas spezieller und auf die eigenen Bedürfnisse bzw. die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten haben möchte, kann man sich für ein Holzspielhaus entscheiden. Auch hier gibt es bereits fertige Bausätze zu kaufen, schöner ist es aber natürlich, wenn man seiner Kreativität freien Lauf läßt und ein ganz individuell gestaltetes Spielhaus erdenkt. Bereits hierbei kann man seine Kinder in den Entwicklungsprozeß miteinbeziehen und Ideen und Anregungen zum Aussehen und der Form des Holzspielhauses aufnehmen und bei der Gestaltung mit einbeziehen. Besonders bei der farblichen Gestaltung sollte man sich nicht zurückhalten, da dies erfahrungsgemäß der für Kinder freudigste Teil ist. Je bunter desto besser und am besten gemeinsam!
Das schöne an Spielhäusern ist es, daß sich das Spielen der Kinder nach draußen, idealerweise in den Garten, verlagert. Sie können im freien herumtollen, im Spielhaus klettern, sich verstecken und zurückziehen und sich eine eigene, kleine Welt erschaffen. Im eigenen Haus können die Kinder das Familienleben üben, auch mal etwas heimlich machen und ganz einfach bei allem was sie tun, selbständiger werden und nicht immer den wachsamen Augen der Erwachsenen ausgesetzt sein. Besonders beliebt sind Rollenspiele, die die Kinder selbst erdenken und aus denen sie eine ganze Menge lernen können. Sie reflektieren so in eigenen Worten und Handlungen das Verhalten der sie umgebenden und ihnen bekannten Erwachsenen. Dabei können die Kinder ungestört sein und sich in das Spielhaus zurückziehen und den wachsamen Augen der Erziehungberechtigten auch mal entschwinden. Ein Vorteil von Spielhäusern ist auch der, daß gemeinsame Aktivitäten von Kindern an der frischen Luft gefördert werden. Gerade heutzutage, wo viele Kinder übergewichtig sind und womöglich alleine zu viel Zeit vor dem Fernseher verbringen, ist ein Spielhaus eine ideale Alternative, um sie aus dem Haus zu locken und zum Spielen mit Freunden zu animieren. Zusammengefaßt kann man sagen, daß Spielhäuser eine schöne Angelegenheit für die ganze Familie sind. Bereits bei der gemeinsamen Entscheidung, ob es ein Kunststoff- oder ein Holzhaus sein soll, bei der Form und der Gestalltung im Allgemeinen, bei der Farbwahl und allen anderen Überlegungen, sind alle beteiligt. Damit wäre das Prinzip des Spielhauses an sich auch erklärt. Nämlich Menschen und im Besonderen Kinder zusammenzubringen, sich im Freien auszutoben und sich eben auch einfach mal ungestört zurückziehen zu können im eigenen Spielhaus.

Trendaccessoires für den Garten

Dienstag, 28. Juli 2009

So wird der Garten zur Wohlfühloase

Ein schöner Garten muss vor allem aufgeräumt und gut strukturiert sein. Nichts stört die Idylle im heimischen Grün mehr als herumliegender Schutt, Gartenabfälle oder sonstiger Unrat. Solche Dinge sollten am besten an einen Ort verbannt werden, der weder von der Straße, noch von der eigenen Terrasse aus einsehbar ist.
Eine Terrasse ist übrigens nicht unbedingt ein Muss, sie ist aber sehr hilfreich, wenn man sich spezielle Möbel für den Garten zulegen möchte. Im feuchten Gras hinterlassen solche Utensilien nämlich tiefe Löcher, was nicht nur unschön aussieht, sondern auch den Rasen und die Möbel selbst beschädigt. Eine kleine gepflasterte Fläche kann also auf keinen Fall schaden.
Neben trendigen Möbeln und Dekoartikeln benötigt man auch jede Menge Pflanzen, um den Garten in eine waschechte Wohlfühloase zu verwandeln. Welche Art von Gewächsen man dabei wählt, ist ganz dem eigenen Geschmack überlassen. Man sollte jedoch darauf achten, dem Garten mit den vielen Pflanzen nicht das Sonnenlicht zu nehmen.

Sitzmöbel und wohnliche Accessoires

Rattan Vase ideal im Garten

Rattan Vase ideal im Garten

Der ultimative Trend für den Garten sind ganze Lounges, wie man sie aus modernen Hotels und Empfangshallen kennt. Solch eine Lounge lässt sich aus einzelnen Elementen zusammensetzen, so dass sie in Größe und Form direkt den eigenen Platzverhältnissen angepasst werden kann. Besonders Rattan-Möbel machen sich sehr gut in einem stylishen und schön gestalteten Garten. Füße aus Aluminium verhindern, dass sich das Möbel zu schnell abnutzt oder beschmutzt wird.
Zu jeder Lounge gehört auch ein kleiner Beistelltisch, auf dem Cocktails und Zeitschriften ihren Platz finden. Außerdem sind die Sitzbereiche des Möbels mit extra dicken Kissen ausgestattet, damit ein bequemes Sitzen den ganzen Nachmittag lang möglich ist. Mitgelieferte Kissen machen das Arrangement gemütlich.
Die Lounge-Elemente sind so flexibel, dass sie schnell an- und abgebaut werden können. So kann die Lounge für einen gemütlichen Abend zu zweit verkleinert und für die Gartenparty wieder vergrößert werden.

Kinderspielzeug als Hingucker – das geht

Wer Kinder im Haus hat weiß, dass diese meist so gar nichts von Ordnung und Stil halten. Trotzdem kann auch ein Familiengarten wohnlich und einladend sein. Mittlerweile gibt es zum Beispiel ein Trampolin, das direkt in den Boden eingelassen wird. So können sich die Kinder austoben, ohne dass das Trampolin das Ambiente verderben oder im Weg herumstehen würde.
Das Bodentrampolin wird mittels einer einfachen Steckkonstruktion installiert, so dass jederzeit ein schnelles Auf- und Abbauen möglich ist. Außerdem verfügt das Gerät über eine spezielle Vorrichtung, die verhindert, dass Kinderhände oder Hautiere unter das Trampolin geraten.

Dinofant Trampolin – Gesundheit und Kondition

Dienstag, 28. Juli 2009

Warum ein Gartentrampolin anschaffen?

Dinofant Trampolin

Dinofant Trampolin


Die Nutzung des Gartentrampolins bietet nicht nur Kindern viel Spaß, auch Erwachsenen können aus diesem Spielgerät einen großen Nutzen ziehen. Der gesundheitliche Nutzen des Gartentrampolins ist nämlich nicht zu unterschätzen und zum Spaß gesellen sich hier viele Vorteile für die Gesundheit – bei Erwachsenen wie bei Kindern gleichermaßen.

Die gesundheitlichen Vorteile des Gartentrampolins

Der Gartenpavillon bietet ein Training der Muskulatur, das dabei Gelenke und Sehnen stark schont. Weil beim Training auf diesem Gerät der harte Aufprall, den zum Beispiel das Joggen verursacht, fehlt, ist eine Betätigung auf diesem Gerät sehr angenehm und schonend. Dabei ist der Effekt, den das Training auf dem Trampolin nach Studien um etwa 70 Prozent effektiver als das reine Joggen.

Die Effekte des Trainings mit dem Trampolin

Erwachsene wie Kinder können auf diesem Gerät gleichermaßen Kondition und auch den Gleichgewichtssinn sehr gut trainieren. Für Kinder ist dies innerhalb der Entwicklung sehr günstig und auch Erwachsene profitieren von mehr Kondition und einem besser entwickelten Gleichgewichtssinn im Alltag stark.

Sicherheit geht vor – auch beim Trampolin

Damit gerade für Kinder das Springen auf dem Trampolin nicht mit gefährlichen Stürzen vom Spielgerät verbunden ist, sollte das Trampolin von einem Netz umgeben sein, dass dem Auffangen des Springers dient und deshalb die Risiken der Verletzung deutlich mindert. Auch wenn Erwachsene von diesem Sicherheitsnetz ebenso profitieren, so zeigt sich doch, dass gerade kleinere Kinder beim Springspaß gern die Sicherheit vergessen und mit einem Netz besser geschützt sind.

TÜV-Siegel auch beim Trampolin

Wie alle Geräte, die allein dadurch zum Risiko werden können, dass bauliche Fehler beherbergt sind, so gehört auch das Gartentrampolin zu den Sport- und Spielgeräten, die nur dann sicher genutzt werden können, wenn bei der Herstellung schon wichtige Punkte beachtet wurden. Der Abstand der Spannfedern, die Anzahl der Standbeine – dies uns vieles mehr sind Kritikpunkte für optimale Sicherheit. Das Ausweichen auf ein Billigtrampolin, das auf ein TÜV-Siegel verzichtet, kann hier ein Sparen an falscher Stelle sein. Das Gartentrampolin sollte unbedingt mit einem TÜV-Siegel versehen sein.

Dinofant Trampolin

Das Dinofant Trampolin entspricht in der Sicherheit und der hochwertigen Verarbeitung genau den Anforderungskriterien, die ein Trampolin erbringen sollte. Sowohl der stabile Rahmen als auch das Springtuch in optimaler Qualität bieten gemeinsam mit dem Sicherheitsnetz perfekte Bedingungen für den ganzjährigen Sprungspaß im Garten.