Hüpfburg Hersteller

Die beliebten Kinder Hüpfburgen gibt es mittlerweile in allen verschiedenen Formen und Größen. Jetzt muss man nicht mehr warten bis zum nächsten Stadtfest, sondern kann sich Bewegung und Spaß auch nach Hause in den eigenen Garten holen. So werden die Ferienwochen ein ganz besonderes Erlebnis. Worauf aber sollte man beim Kauf achten und wie unterscheiden sich die Hüpfburgen voneinander?

Die Luxusmodelle für den Garten

Hüpfburgen unterscheiden sich nicht nur im Design und in der Größe, sondern auch in der Ausstattung. Für besonders hochwertige Modelle wie das Baysit Tierparadies gibt es ein zusätzliches Gebläse, das verhindert, dass es auf der Hüpfburg im Sommer zu heiß wird. Es pustet angenehm kühle Luft ins Innere. So macht das Herumhüpfen und Spielen auf der Hüpfburg noch viel länger Spaß.

Das Baysit Tierparadies ist durch das liebevolle Design bei Mädchen wie Jungen beliebt. Hunde, Schafe, Häschen und Mäuse schauen den Kleinen beim Hüpfen zu. Die grün-rote Farbe macht gute Laune. Besonders praktisch und sicher: Die Hüpfmatte ragt etwas aus der Burg hervor. So fällt man weich, auch wenn man am Rand der Burg hüpft. Im Übermut vergisst so manches Kind, vorsichtig zu sein und auf die Kanten zu achten. Das ist bei Baysit kein Problem: Hier schließt sich quasi eine ganz Luftmatratze vor dem Eingang zur Burg an. Sie ist groß und weich und fängt jeden Sturz sicher auf.

Die Hüpfburgen für die Kleinen

Die ganz Kleinen möchten auch gerne hüpfen. Für sie sind die größeren Hüpfburgen Modelle aber noch zu groß. Kleine Hüpfburg Spiel Center wie von Haberkorn beispielsweise sind für sie viel besser geeignet. Sie sind etwa 1,5 m x 1,5m groß. Manche haben auch einen anhängenden Basketballkorb, so dass sie noch vielseitiger genutzt werden können. Das Material ist strapazierfähiges Vinyl, das nicht reißt und auch keine Löcher bekommt. Sicherheitsventile verhindern, dass die Luft entweicht. Sie können auch nicht von den Kleinen geöffnet werden. Ganz wichtig: Die Belastungsgrenzen dieser kleinen Hüpfburgen liegen bei etwa 80 kg. Sie sind also nicht für Erwachsene geeignet.

Professionelle Hüpfburgen

Hüpfburgen, wie man sie von Stadtfesten her kennt, müssen weiteren Sicherheitsanforderungen genügen. Sie werden mehr strapaziert als im privaten Bereich. Heute werden sie von großen Markenherstellern auch gerne als Werbefläche genutzt. Spezielle Motive und Firmenlogos werden hier mit verarbeitet. Auf Wunsch kann man sich von Herstellern wie der Firma Neumann auch ganz individuelle Hüpfburgen produzieren lassen. Die Hüpfburgen sind als Werbeträger sind nicht nur wirksame Eyecatcher, sondern ziehen auch Kinder jeden Alters magisch an. Während sie sich auf der Spielfläche vergnügen, haben die Eltern Zeit für den Einkauf oder das Beratungsgespräch.

Je nach Firma gibt es thematisch unterschiedliche Hüpfburgen. Erhältlich sind bereits Hüpfburgen in Giraffenform, als Zirkuszelt, Tiger oder Palmenlandschaft, aber auch als Höhle oder griechischer Tempel und in Form von Buchstaben. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Beim Kauf oder bei der Miete einer professionellen Hüpfburg sind neben der Materialqualität und der Sicherheit aber auch andere Faktoren von Bedeutung. Wichtig ist zum Beispiel, dass sich diese großen Hüpfburgen klein zusammenfalten lassen, damit man sie gut transportieren kann. Schön ist es auch, wenn man zum Aufstellen nicht mehr als zwei Personen benötigt. So lassen sich erhebliche Personalkosten einsparen. Hochwertige Konstruktionen sind so gebaut, dass man selbst riesige Modelle in kurzer Zeit aufbauen kann.

Professionelle Hüpfburgen von Neumann sind in Größen von etwa 3,60 m x 3,90 m bis hin zu 7,50 m x 7,50 m erhältlich. Sie sind für Belastungen bis 1000 kg ausgelegt. Verpackt sind die großen Hüpfburgen in speziellen Transportsäcken, die das Material vor Schäden schützen.

Allgemeine Informationen zum professionellen Einsatz

Hüpfburgen für gewerbliche Zwecke sollten über ein spezielles Sicherheitszertifikat verfügen und auch ein zusätzliches Reparaturset enthalten. Es empfiehlt sich auch, darauf zu achten, ob die Hüpfburgen aus asiatischen Ländern kommen oder aber in Europa gefertigt werden. Hier gibt es tatsächlich große Qualitätsunterschiede, die sich manchmal schon am Preis ablesen lassen. Eine zweijährige Garantie ist übrigens die Regel.